WordPress Logo

Interaktive Bilder in WordPress einbinden

Hotspots, Tooltips und shoppbare Produktfotos direkt in deine WordPress-Seite, ohne Plugin-Zoo. Funktioniert im Gutenberg-Editor, im Klassik-Editor und in jedem gängigen Page Builder.

Auch kompatibel mit WooCommerce, Elementor, Divi und Beaver Builder.

In drei Schritten zum eingebetteten Bild

1

Bild im Editor erstellen

Foto bei picpins hochladen, Marker setzen, Tooltips füllen. Speichern erfolgt automatisch.

2

Embed-Code kopieren

Im picpins-Dashboard auf „Einbetten" klicken. Du bekommst zwei Zeilen HTML.

3

In WordPress einfügen

Im Beitrag oder auf der Seite einen Custom-HTML-Block hinzufügen, Code reinpacken, veröffentlichen.

So bindest du picpins ein

WordPress unterscheidet zwischen Gutenberg (Block-Editor seit 5.0) und dem Klassik-Editor. Der Embed funktioniert in beiden. Wenn du einen Page Builder wie Elementor, Divi oder Beaver Builder nutzt, hat der ein eigenes HTML-Widget — der Code geht dort genauso rein.

1. Im Gutenberg-Editor (Block-Editor)

Öffne den Beitrag oder die Seite, an der dein interaktives Bild erscheinen soll. Klick auf das Plus-Symbol, um einen neuen Block hinzuzufügen, und such nach Custom HTML (auf Deutsch: „Benutzerdefiniertes HTML"). Das ist der Block, in den du HTML- und JavaScript-Code direkt einfügen kannst.

Füge die zwei Zeilen Embed-Code ein, die du aus deinem picpins-Dashboard kopiert hast. Klicke auf „Vorschau" rechts oben am Block, um das Bild bereits im Editor zu sehen.

Hinweis: In der Live-Vorschau im Gutenberg-Editor wird das Bild oft nicht direkt gerendert — das ist normal. Erst der veröffentlichte Beitrag zeigt das fertige Embed.

2. Im Klassik-Editor

Der klassische TinyMCE-Editor hat zwei Tabs: „Visuell" und „Text". Wechsel auf Text. Dort siehst du den HTML-Quellcode deines Beitrags. Füge an der gewünschten Stelle den Embed-Code ein und wechsel zurück auf „Visuell" oder veröffentliche direkt.

Wichtig: Wenn du im Visuell-Modus eine Änderung machst, kann WordPress den eingefügten Code unter Umständen umformatieren. Sicherer ist, den Beitrag direkt aus dem Text-Modus zu speichern.

3. Mit Page Builder (Elementor, Divi, Beaver Builder)

Alle gängigen Page Builder haben ein HTML- oder Code-Element. Bei Elementor heißt es „HTML", bei Divi „Code-Modul", bei Beaver Builder „HTML". Zieh das Element an die gewünschte Stelle, öffne die Einstellungen und füge den Embed-Code ins Code-Feld ein.

Speichern, Vorschau prüfen, veröffentlichen.

Hinweis: Manche Page Builder haben einen aggressiven Output-Cache. Wenn das Embed nach dem Speichern nicht erscheint, einmal über die Builder-Settings den Cache regenerieren oder den Builder neu laden.

4. In WooCommerce-Produktbeschreibungen

Auf einer WooCommerce-Produktseite kannst du den Embed-Code in die Produktbeschreibung einfügen — das ist im Hintergrund derselbe Editor wie für normale Beiträge, also Gutenberg oder klassisch. Damit lassen sich Variationen, Größen oder Produktdetails direkt am Foto markieren.

Für die Kurzbeschreibung über dem Warenkorb-Button funktioniert das genauso, allerdings ist da meist weniger Platz und das Embed wirkt schnell zu groß. Empfehlung: ausführliche Beschreibung unten nutzen.

Embed-Code zum Kopieren
<div class="picpins-embed" data-token="dein-token-hier"></div>
<script src="https://picpins.com/embed.js" async></script>

Wofür picpins auf WordPress gut ist

Lifestyle-Blog mit shoppbaren Produkten

Markiere Produkte direkt im Beitragsbild, verlinke zur Affiliate-Page oder zum eigenen Shop. Tooltip mit Bild, Preis und Button.

WooCommerce-Produktdetails

Bauteile, Materialien oder Größenangaben direkt am Produktfoto. Spart endlose Tabellen unter dem Bild.

Tutorial-Beiträge

Werkzeug- oder Software-Screenshots mit nummerierten Markern. Tooltip-Texte mit Schritt-Erklärung und Video-Embed.

Reise- oder Immobilien-Posts

Foto vom Apartment, jeder Raum als Hotspot mit Größe, Ausstattung und Bildergalerie.

Tipps und Stolperfallen

Häufige Fragen

Brauche ich ein Plugin für picpins in WordPress?

Nein. Der Embed ist ganz normales HTML mit einem kleinen Script-Tag. Solange dein Theme oder Hoster JavaScript-Embeds nicht blockiert, funktioniert es out of the box. Für 99 % aller WordPress-Installationen reicht der Custom-HTML-Block.

Funktioniert picpins im Gutenberg-Editor und im Klassik-Editor?

Ja, in beiden. Im Gutenberg nutzt du den „Custom HTML"-Block. Im Klassik-Editor wechselst du auf den „Text"-Tab und fügst den Code direkt im Quelltext ein.

Was ist mit Page Buildern wie Elementor, Divi oder Beaver Builder?

Funktioniert genauso. Jeder Page Builder hat ein HTML- oder Code-Modul. Code dort einfügen, speichern, fertig. Bei Elementor liegt das Modul unter „Allgemein → HTML", bei Divi unter „Code-Modul", bei Beaver Builder unter „HTML".

Mein Cache-Plugin macht Probleme — was tun?

Aggressive Cache-Plugins wie WP Rocket, W3 Total Cache oder LiteSpeed Cache speichern manchmal alte Versionen der Seite zwischen, ohne den neuen Embed mitzunehmen. Lösung: Nach dem Einfügen einmal den kompletten Cache leeren. Bei WP Rocket reicht meist „Cache leeren" im Admin-Header.

Falls Skripte minifiziert oder zusammengefasst werden, das picpins-Skript von der Kombinierung ausschließen — die meisten Plugins haben dafür eine Ausnahme-Liste.

Kann ich picpins in WooCommerce-Produktbildern nutzen?

Ja. Der Embed-Code geht in die Produktbeschreibung, nicht in das Produktbild-Feld direkt — WooCommerce will dort echte Image-URLs. Aber unter dem Produktbild im Beschreibungs-Editor kannst du beliebig viele picpins-Embeds platzieren.

AMP-Seiten zeigen das Embed nicht — woran liegt das?

AMP (Accelerated Mobile Pages) erlaubt nur eine sehr eingeschränkte Liste an externen Skripten. picpins-Embeds funktionieren nicht in der AMP-Variante deiner Seite. In der Standard-Version (Desktop und mobile ohne AMP) läuft alles normal.

Wenn du AMP brauchst, kannst du auf der AMP-Variante stattdessen einen statischen Screenshot oder den picpins-Share-Link einbinden.

Mehrere picpins-Bilder auf einer Seite — geht das?

Ja, beliebig viele. Das embed.js-Script wird nur einmal geladen, danach werden alle .picpins-embed-Container automatisch initialisiert. Performance bleibt sauber, weil das Script asynchron lädt.

Was passiert, wenn ich das Theme wechsle?

Der Embed ist Teil des Beitrags-Inhalts, nicht des Themes. Themewechsel ändert nur Layout, Schriften und Farben drumherum — das eingebettete Bild bleibt stabil und funktioniert weiter. Solange das neue Theme JavaScript erlaubt (was 99 % aller Themes tun), läuft alles weiter.

Bereit, dein erstes interaktives Bild in WordPress einzubinden?

Account in 30 Sekunden, Bild hochladen, Marker setzen, Embed-Code kopieren — fertig. Keine Kreditkarte nötig.